Der großartige Fachwerkbau des Luckischen Hofes von 1510 ist ein Beispiel der Zimmermannskunst der Übergangszeit zwischen Spätgotik und früher Renaissance. Zu seinem Namen kam der Hof durch die Beamtenfamilie Luck, die ihn ihm 17 Jahrhundert erwarb.
Beachtenswert ist die Form und Konstruktion der Mittelpfosten (Firstständer), die mit Kopf- und Fußstreben und den auch sonst die Fassade schmückenden Viertelkreisbögen ein kunstvolles Band bilden.
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