Vom Bahnhof Bad Vilbel kommend erreicht man den Niddaradweg vom Bahnhofsplatz durch eine rechts versetzte Querung der Friedberger Straße, RWeiterfahrt durch die Rendeler Straße zum mit Split befestigten Niddauferweg. In Dortelweil geht es auf die andere Flussseite - hier stößt die Apfelwein- und Obstwiesenroute dazu - und am Ortsrand von Gronau wieder zurück. An dieser Stelle kommt der Hessische Radfernweg R 4 an die Nidda; dessen Beschilderung wird für einen Großteil der Tour an der Nidda die Orientierung erleichtern. Auf halbem Weg nach Karben wechselt der Fahrbahnbelag auf Asphalt. An der Niddabrücke in Höhe von Klein-Karben trennt sich die Route: nach rechts führt sie durch das Niddertal - im Rahmen dieser Beschreibung ist das der Rückweg.
Eine Querung der Landesstraße L 3205 kann vermieden werden, wenn man sich rechts hält und unter der Niddabrücke hindurch fährt; danach endet der Asphaltbelag, der nach einem erneuten Uferwechsel wiederbeginnt. An der Niddabrücke in Okarben vereinigt sich beim Wechsel auf die linke Flussseite die Route bis Assenheim mit der Friedberg-Route. WickstadtIn Ilbenstadt stößt auch noch die Kloster-Route hinzu. Kurz vor Assenheim muss zum Unterqueren der Landesstraße L 3187 im Bereich der Niddabrücke auf eine knappe Durchfahrtshöhe von nur 2,10 m geachtet und das Fahrrad am besten geschoben werden.
Anschließend folgt eine kurze schlecht befahrbare Schotterstrecke. Noch vor der Wetterbrücke zweigt die Friedberg-Route nach links ab. Gleich hinter der Brücke führt ein schmaler Radweg wieder an die Nidda. Hinter Assenheim wird bei der Eisenbahnbrücke die Flussseite gewechselt. Die Fahrbahn ist ab hier wieder bis zur Kläranlage von Florstadt gesplittet. An der Niddabrücke nach Wickstadt biegt die Kloster-Route nach rechts ab. Kurz vor Nieder-Florstadt hält man sich links an der Nidda, quert die Bundesstraße B 275 und setzt die Fahrt am Flussufer ein kurzes Stück zusammen mit der Horloff-Route fort.
| Ausgangs- und Endpunkt |
| Bahnhof Bad Vilbel |
| Routenverlauf |
|
| Gronau | 5,3 KM |
| Karben | 8,7 KM |
| Okarben | 12,2 KM |
| Ilbenstadt | 17,5 KM |
| Nieder-Florstadt | 25,5 KM |
| Ober-Florstadt | 27,0 KM |
| Staden | 32,8 KM |
| Dauernheim | 37,8 KM |
| Geiß-Nidda | 43,0 KM |
| Nidda | 46,2 KM |
| Unterschmitten | 49,9 KM |
| Oberschmitten | 51,0 KM |
| Eichelsdorf | 52,8 KM |
| Rainrod | 55,6 KM |
| Nidda-Stausee | 57,2 KM |
| Schotten, Übernachtung | - |
| Wingershausen | 60,7 KM |
| Eschenrod | 64,4 KM |
| Niddertal bei Burkhards | 69,9 KM |
| Gederner See | 74,4 KM |
| Steinberg | 77,7 KM |
| Hirzenhain | 80,5 KM |
| Lißberg | 85,0 KM |
| Ortenberg | 88,6 KM |
| Konradsdorf | 91,6 KM |
| Effolderbach | 95,2 KM |
| Glauberg | 98,9 KM |
| Lindheim | 102,3 KM |
| Oberau | 106,7 KM |
| Windecken | 115,5 KM |
| Büdesheim | 121,2 KM |
| Rendel | 125,6 KM |
| Klein-Karben | 127,2 KM |
| Gronau | 131,6 KM |
| Bahnhof Bad Vilbel | 136,8 KM |
| Streckencharakteristik |
| Länge ca. 137 KM |
| Fahrzeit ca. 10 Std |
| Relativ einfache, aber lange Rundtour, die in 2-Tagestouren bewältigt werden kann. Abgesehen vorn Übergang vom Niddatal in das Niddertal sind nur wenige anspruchsvolle Steigungen ( z.B. zwischen Konradsdorf und Effolderbach) zu überwinden. |
| Variationen |
| Tagestour die Nidda hinauf, ab Wickstadt (24,0 KM) der Kloster-Route folgend über Kloster Engelthal (32,0 KM), Höchst (34,0 KM) nach Oberau (35,2 KM) und entlang der Nidder wieder zurück (ca. 65,5 KM) |
| Von Assenheim die Nidda hinauf bis Dauernheim (17,5 KM), auf die Burgen-Route Richtung Lißberg (30,3 KM) abbiegen; von dort wieder der Nidda/Nidder-Route folgen bis Oberau; von dort auf der Kloster-Route über Kloster Engelthal wieder zurück nach Assenheim (ca. 83,5 KM) |
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